Allgemeine Informationen

Am 15. und 16. Dezember finden die universitären und studentischen Wahlen statt. Unser Wahllokal findet ihr im Hörsaalgebäude der Anatomie, wo ihr an beiden Tagen zwischen 9 und 16 Uhr eure Stimme abgeben könnt. 
Bitte tragt alle einen Mund-Nasen-Schutz und haltet zu jeder Zeit Abstand. Wir bitten euch auch, sofern ihr es noch nicht getan habt, euch die Corona-Warn-App herunterzuladen. 
Bei Fragen zur Briefwahl o.ä. könnt ihr euch gerne bei uns melden oder euch direkt an die studentische Wahlleitung des StuRa wenden. 

Wir hoffen, dass trotz der erschwerten Bedingungen, jede*r von euch die Möglichkeit hat und auch wahrnimmt, seine*ihre Stimme abzugeben.

Vorstellung der Kandidierenden

Annabell „Bella“ Bär (20), 3. Semester

Wahl 2020 Bella

Ich bewerbe mich auf einen Platz in unserem Fachschaftsrat. Seit dem 1. Semester war ich in den Sitzungen dabei und konnte viel über und durch den StuRaMed lernen. Nun hoffe ich, mich als gewähltes Mitglied in den nächsten 2 Semestern noch besser in die Fachschaftsarbeit einbringen und mein eigenes Semester bestmöglich vertreten zu können. 

Mein Ziel ist es, eine gute Ansprechpartnerin zu sein und euch mit Rat und Tat bei Problemen oder Projektideen zur Seite zu stehen. Neben dem anfallenden “StuRaMed-Tagesgeschäft” werde ich mich darum kümmern, dass auch Projekte wie “Medisspendenblut” erneut umgesetzt werden.
Im vergangenen Jahr habe ich zudem begonnen, in Kommissionen auf lokaler Ebene und  bei der Bundesvertretung (bvmd) auf nationaler Ebene mitzuarbeiten. Diese Arbeit macht mir viel Spaß und ich möchte sie in den kommenden Monaten weiterführen und ausbauen.

Was aus einem “normalen” Semester vermisst du am meisten?

Das gemeinsame Nicht-Aufpassen in der hintersten Hörsaal-Reihe 

Ronja Finke (27), 5. Semester

Wahlen 2020 Ronja

Ich möchte die Ziele, die ich mir als Projektgruppenkoordinatorin gesetzt habe weiterverfolgen (Zusammenarbeit verbessern, gemeinsame Workshops organisieren). Ich habe mir vorgenommen das Projekt IPSTA auch in Leipzig zu etablieren. IPSTA ist eine Interprofessionelle Ausbildungsstation, bei der PJler*innnen zusammen mit Auszubildenden aus Physiotherapie, Krankenpflege und Pharmaziestudiereden eigenständig die Versorgung und Management übernehmen. Und natürlich euch weiterhin, die Studierenden, und eure Anliegen vertreten sowohl als Fachschaftsrat, in der Studienkommission und im Fakultätsrat.

Für die Physikumsvorbereitung habe ich Probeexamenshefte von Amboss für das Physikum und außerdem die thieme lizenz organisiert. Als Projektgruppenkoordinatorin habe die Treffen der Projektgruppen organisiert und die Projektgruppenvorstellung bei den Ersti Tagen mitorganisiert. Ich habe die abgewandelte White Coat Ceremony mitorganisiert.

Was aus einem “normalen” Semester vermisst du am meisten?

Die Mitstudierenden in „echt“ zu treffen und zusammen Dinge zu unternehmen (z.B. Glühwein trinken auf dem Weihnachtsmarkt). 

Sören Hüppe (24), 5. Semester

Zurzeit bilde ich mit Alina zusammen das Gleichstellungs-Team des StuRaMeds. Noch stärker als in meiner letzten Periode möchte ich mich in der kommenden für die Belange potenziell benachteiligter Gruppen in unserem Studium einsetzen.

Außerdem bin ich mir bewusst, dass ich mit meinem vielseitig positiven Auftreten einen entscheidenden Beitrag zur Außenwirkung des StuRaMeds leisten kann.

Zusammen mit Alina und Caro möchte ich mich insbesondere für die Belange von Studis mit Kind einsetzen. Dabei möchte ich einerseits im Rahmen eines Tandemprogramms ältere mit jüngeren Studis mit Kind zusammenbringen und andererseits erreichen, dass im Bereich des Studierendenportals besser über Angebote und Hilfestellungen für diese Gruppe informiert wird.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?

An einem „normalen“ Semester vermisse ich noch nicht einmal die reinen sozialen Kontakte, sondern vielmehr die Diversität an sozialen Kontakten. Zwar sehe ich meine engsten Freund*innen aktuell mehr oder weniger immer noch, aber viele andere gute Bekannte aus meiner Kurs- oder Seminargruppe habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen. Außerdem vermisse ich das gemeinsam mit Lukas institutionalisierte Sterni-Trinken in bzw. nach der Sitzung

Kristin Mehner (23), 7. Semester

Wie ihr an meinem Foto unschwer erkennen könnt, bin ich jemand der gerne und ohne Scheu anpackt, so wie im Bild zu sehen bei der „Nachbereitung“ des Weihnachtsmarkts und der gleichzeitigen Vorbereitung unseres Büroumzugs in die Anatomie. Schon seit meinem ersten Semester bin ich im Fachschaftsrat aktiv und habe über die Jahre viele Veranstaltungen mit organisiert und überall geholfen, wo ich konnte. Zusätzlich habe ich seit über einem Jahr die eher administrative Aufgabe der Finanzverantwortlichen im StuRaMed übernommen. Um mich weiterhin in dem Umfang einbringen zu können (als Finanzer*in muss man beispielsweise gewählt sein), möchte ich euch um eure Unterstützung und Stimme bitten.

Ich möchte im kommenden Jahr erneut die Verantwortung als Finanzerin im Fachschaftsrat übernehmen und wie bisher tatkräftig bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen mitwirken. Außerdem würde ich nächstes Jahr gerne einen Plan in die Tat umsetzen, der mir schon lange im Kopf rumschwirrt. Ich möchte eine Lokalgruppe des bvmd-Projekts „Viola – Gemeinsam gegen Kindesmisshandlung“ in Leipzig etablieren. Falls ihr Lust habt, dabei mitzumachen, zu helfen oder einfach Fragen dazu habt, dann meldet euch gerne bei mir!

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Den „absurden“ Wunsch nach 14 Uhr in der Medi-Mensa noch etwas Gutes zu bekommen. 

Katharina Freitag (22), 9.Semester

Wahl 2020 Katha

Ich bewerbe mich für den Fachschaftsrat sowie für den
Fakultätsrat.
Ich bin seit März dieses Jahrs studentische Vertreterin in der „Corona-Taskforce“, welche sich mit der Lehre an unserer Fakultät beschäftigt.
Im Rahmen dieser Arbeit wird immer wieder offenbar, wie wichtig es ist, sich als Studierende auf verschiedenen Ebenen einzubringen und Probleme und
Herausforderungen anzusprechen, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Diese Rolle möchte ich weiter ausfüllen und ausbauen, damit wir trotz der aktuellen Situation eine gute und angemessene Ausbildung erfahren. 

Darüber hinaus sehe ich, wie wichtig der Austauschzwischen Studierenden und Fachschaftsrat ist, um Anliegen zu kanalisieren und gezielt und erfolgreich zu verfolgen. Ich möchte in der kommenden Amtszeit einen Schwerpunkt auf die externe Kommunikation des FSR legen, bestehende Kommunikationskanäle pflegen und neue Ideen umsetzen.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Die kleinen Momente abseits von UaK und Vorlesung: Ein bisschen Sonne tanken vor der Mensa, das Socializing nach der Fachschaftssitzung, …

Lukas Röhrig (22), 5. Semester

Ich bewerbe mich sowohl für den Fachschaftsrat „StuRaMed“, in dem ich mich seit meinem ersten Semester engagiere, als auch den
Fakultätsrat. Im Laufe meiner aktiven Zeit habe ich immer mehr Freude an hochschulpolitischer Arbeit gewonnen, sei es lokal bei uns in Leipzig, auf Ebene der Fakultät beziehungsweise Universität oder überregional auf Landes- oder Bundesebene. Durch die Arbeit in den vergangenen Semestern habe ich viel über und für mich lernen können, aber auch ganz besonders miterleben dürfen, wie wir Studierende aktiv an der Gestaltung der Lehre, des Curriculums und des universitären Miteinanders mitarbeiten und in diesem Kontext erreichen können. Mit viel Freude und Motivation würde ich mein bisheriges Engagement auch in der nächsten Amtszeit weiter ausbauen.

Meine Kandidatur für den Fakultätsrat rührt daher, dass ich ein noch tieferes Verständnis für Strukturen und Abläufe an unserer Fakultät entwickeln möchte. Ich hoffe, dass ich das Wissen aus den Sitzungen des FakRats gut in meine Arbeit in der Fachschaft aber auch in den vielen anderen Kommissionen anwenden kann.
Bezüglich der Arbeit in der Fachschaft kommen in den nächsten Monaten viele wichtige Aufgaben auf uns zu, die allerdings alle von der Ungewissheit der aktuellen Situation überschattet werden. Ich habe die Hoffnung, dass durch kürzere und transparente Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrenden und Fakultät mit einer klar definierten Rolle der gewählten Studierendenvertretung, etwas Ordnung in das aktuelle Durcheinander gebracht werden kann. Außerdem liegt es mir sehr am Herzen, langfristig positive Formate, Strukturen und Ideen, die in den digitalen Semestern in der Lehre aufkamen zu verfestigen und weiterhin die Qualität der Lehre bei uns in Leipzig zu verbessern. 

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Ganz besonders vermisse ich natürlich den persönlichen Kontakt. Eine Sitzung oder auch eine Sprechstunde vor dem Bildschirm fühlt sich einfach nicht richtig an und ich kann es kaum erwarten, wieder gemeinsam ein Sommerfest oder einen Weihnachtsmarkt im CLI zu veranstalten. 

Wahl 2020 Amani

Amani Shanna Al-Addous, 9. Semester

Ich bin Amani, 9. Semester:

Nach Leipzig zum Medizinstudium gekommen & geblieben bin ich über einige Umwege und möchte gerne Studieren für diejenigen freundlicher gestalten, die ebenso nicht den klassischen Weg bis zur Approbation gehen. Deshalb bewerbe ich mich für den FSR.

Moritz Defourny (22), 5. Semester

Ich war die letzten Jahre schon Mitglied des StuRaMed und mir gefällt die Arbeit mit der und für die Studierendenschaft. Ich denke, dass ich durch meine Wahl weiter das bereits gesammelte Wissen und Know-How nutzen kann, um mich für unsere Anliegen einzusetzen. Insgesamt habe ich Freude an der Fachschaftsarbeit und möchte diese weitertragen und positiv nutzen.
Eins meiner größten Ziele für diese Amtszeit ist die bessere Umsetzung der digitalen Lehre im Vorbild der besser gemanagten Fächer und Kurse. Dafür stelle ich meine technologischen Kenntnisse für Lehrende als auch Studierende zur Verfügung und möchte damit für alle den Umschwung erleichtern. 

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Aus einem normalen Semester vermisse ich am meisten den Menschenkontakt. Nicht nur kann man weniger häufig und geballt seine Freunde sehen, sondern auch der verringerte alltägliche Umgang mit Menschen aller Art ist meiner Meinung nach schlecht für die mentale Gesundheit und die sozialen Fähigkeiten, die für uns sehr wichtig sind.

Sebastian Schramm (23), 7. Semester

Ich kandidiere für den Fachschaftsrat und den Fakultätsrat, um mich an diesen kritischen Punkten der studentischen Mitbestimmung konstruktiv für gute Rahmenbedingungen zum Lehren und Lernen einzubringen.
Seit meinem ersten Semester hatte ich die Möglichkeit die verschiedenen Facetten der studentischen Interessenvertretung zu erleben, von bundesweiten Herausforderungen als Vorstandsmitglied der bvmd bis zum Vieraugengespräch mit der einzelnen Dozentin. Dabei ist mir aufgefallen, dass es eine große Stärke ist, diese Ebenen miteinander verknüpfen zu können und aus den Gesprächen mit Kommilliton*innen zu konkreten Lehrveranstaltungen abzuleiten, welche Rahmenbedingungen vorgegeben werden müssen, um einen optimalen Lernerfolg zu erzielen.
Meine Ziele für das nächste Jahr fokussieren auf genau diese Rahmenbedingungen. So möchte ich mich im Rahmen der aktuellen Reform des Medizinstudiums für eine praktische Ausbildung einsetzen, das gut auf Prüfungen und den ärztlichen Beruf vorbereitet. Außerdem möchte ich bei der Anstehenden Novelle unseres Hochschulgesetzes die studentische Mitbestimmung auch im medizinischen Kontext stärken.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Am „normalen“ Semester vermisse ich am meisten die Wegstrecken vor und nach den Veranstaltungen. Auf denen hatte man immer noch einmal die Möglichkeit einzelne Punkte der Vorbereitung gedanklich durchzugehen oder die Ereignisse zu reflektieren. 

Nico Kibria (21), 5. Semester

Ich bewerbe mich für den Fakultätsrat, um Pharmazie-Studierende zu vertreten. Ich möchte mich gerne mit anderen Studierende für alle Studierende an der Fakultät stark machen.
An der Medizinischen Fakultät studieren Studis verschiedener Studiengänge (Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie) und ich möchte mich sehr gerne mit allen vernetzen und zum Interprofessionellen Austausch beitragen. Wir können alle voneinander lernen, weshalb ich die Amtszeit nutzen möchte, um Medizin-Studierende und ihre Ideen, Gedanken und Probleme kennenzulernen. Ich hoffe auf produktive und progressive Zusammenarbeit.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Am meisten vermisse ich die Praktika und vielen Gespräche mit meinen Kommilliton*innen. Geteiltes Leid, ist halbes Leid und zusammen steht man den Belastungen einfach besser stand. <3 

Maximilian Gresch (23), 7. Semester

Wahl 2020 Max

Ich bewerbe mich für den Fakultätsrat, weil es in Zeiten wie diesen umso wichtiger ist, der studentischen Stimme Gehör zu verleihen. Leider sind viele Herausforderungen – gerade in Bezug auf die Lehre – im vergangenen Jahr nicht gut gelöst worden. Doch meckern ist einfach, wer allerdings etwas verändern möchte, muss selbst aktiv werden – und das habe ich mit dieser Kandidatur vor. 
Ich werde für eine langfristig bessere Lehre an der medizinischen Fakultät einstehen – auch nach Corona. Zugleich benötigen akute Probleme schnelle und effiziente Lösungen. Jedes weitere Semester mit ungenutzten Chancen ist eines zu viel. Konkret setze ich mich unter anderem für erreichbare Ansprechpersonen, pünktliche Bereitstellung von Materialien, zuverlässiges Stattfinden aller Veranstaltungen – auch Klausuren – sowie mehr Interaktivität und Innovation in den Lehrformaten ein.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Am meisten fehlt mir die tägliche Begegnung und der Austausch mit Kommilitoninnen und Freunden. Zwar ergeben sich durch die Online-Lehre auch ganz neue Möglichkeiten; die Geselligkeit und Gemeinschaft hinter dem Studium sind allerdings die Dinge, die am stärksten darunter leiden. Vor allem vermisse ich aber auch den Präsenzunterricht und den Patientenkontakt sehr, da dies (normalerweise) unser Studium ausmacht.

Malte Kobus (24), 11. Semester

Wahl 2020 Malte

Das Engagement im StuRaMed ist für mein Studium schon immer eine große Bereicherung gewesen. Man bekommt Einblicke in die Fakultätsverwaltung und lernt viele interessante Menschen kennen. Im Rahmen meiner Entsendung in den StuRa der Uni durch den StuRaMed hatte ich auch die Möglichkeit mich studiengangübergreifend mit anderen Studierenden auszutauschen. Kurz um: Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir mit eurer Stimme die Fortsetzung meines Engagements als gewähltes Mitglied ermöglichen würdet.
In der kommenden Amtszeit möchte ich mich mit dem Input und den Erfahrungen, welche ich im Moment in meinem Praktischen Jahr sammle, insbesondere, aber nicht nur, für die Interessen der PJler*innen einsetzen. Darüber hinaus freue mich auf die rege Teilnahme an Sitzung und darauf, für uns Medizinstudierende viele spannende und unterhaltsame Veranstaltungen zu organisieren. 

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Das regelmäßige Zusammenkommen mit meinen Kommiliton*innen. Sei es im UaK, der Mensa oder einfach so im Park. 

Isabel Hellmann (22), 7. Semester

Ich bewerbe mich, weil ich interessiert an unserer Hochschulpolitik bin und ich mich für transparente Kommunikation und bessere Lehre einsetzen möchte. Ich bin  und möchte weiterhin Mitglied in der Forschungskommission bleiben und außerdem als Vertreter der Studierendenschaft in verschiedene Berufungskommissionen entsendet werden.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Meine Kommilitonen, Mensa-Dates und lange Abende mit Freunden

Janne Kühner (22), 7. Semester

Wahl 2020 Janne

Ich halte eine enge Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Lehrenden und Verwaltung während des Online-Semesters für besonders wichtig, aber auch deutlich erschwert. Deswegen möchte ich mich hier engagieren und bewerbe mich sowohl für den Fachschaftsrat als auch für den Fakultätsrat.
Obwohl viele Aktionen und Projekte des StuRaMeds unter den aktuellen Auflagen schwierig zu realisieren sind, möchte ich bei deren digitalen Umsetzung oder der Entwicklung neuer Projekte mithelfen. Außerdem will ich mich dafür einsetzen, dass besonders den Erstis und den Physikumsabsolventen ein bestmöglicher Start in den vorklinischen, bzw. klinischen Abschnitt ermöglicht wird. 

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Aus dem normalen Uniablauf vermisse ich am meisten, zusammen mit meinen Freunden in die Mensa, zu Vorlesungen und Seminaren zu gehen, einfach den Unialltag gemeinsam zu verbringen. Außerdem hatte ich mich auf den Beginn des Unterrichts am Krankenbett und echten Patientenkontakt im 7. Semester gefreut, der jetzt leider vollständig online stattfindet. 

Antonia Lucius (21), 5. Semester

Wahl 2020 Toni

Ich stelle mich für den Fachschaftsrat zur Wahl, weil ich einfach Bock darauf habe. Ich bin seit dem ersten Semester dabei und es ist noch nicht langweilig geworden, sondern ich lerne immer wieder dazu. Die Strukturen zu verstehen, die dafür entscheidend sind, wie unser Studium läuft, ist auf jeden Fall viel wert.

Im kommenden Semester möchte ich mich weiter für die Studierenden einsetzen. Als Projektgruppenkoordination möchte ich die Zusammenarbeit mit den Projektgruppen weiter vertiefen. Außerdem können wir hoffentlich bald wieder Veranstaltungen für euch organisieren, darauf freue ich mich schon. 

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Also Vorlesungen im Bett anzuschauen, ist schon ziemlich nice. Aber an den Praktika war das Beste eigentlich immer die Zusammenarbeit mit meinen Kommilitonen, das vermisse ich definitiv. Und außerdem würde ich wirklich gern mal wieder feiern gehen…, aber wer nicht 🙂

Jessica Bauer (21), 7. Semester

Wahl 2020 jessi

Ich bewerbe mich, weil ich denke, dass unser Studium mehr zu bieten hat als stundenlanges Lernen und ich mich daher gerne sowohl für gute Lehre als auch für außercurriculare Angebote engagieren möchte. Ich habe bereits 1,5 Jahre als nicht gewähltes Mitglied Erfahrungen im Fachschaftsrat, Kommissionen und in hochschulpolitischen Themen gesammelt und Projekte mitgestaltet, die ich gerne weiterverfolgen und ausbauen möchte. Ich möchte mich für die Interessen der Studierenden einsetzten und hoffe einen
kleinen Beitrag zur Weiterentwicklung und Verbesserung unseres Studiums leisten zu können.
Zum einen ist es mir wichtig, dass es transparentere und bindende Regelungen zum Thema Famulaturen und Wiederholungsklausuren in den Semesterferien gibt. Außerdem möchte ich mich für das Abmelden von Klausuren einsetzen sowie für die Stärkung der (Regelmäßigkeit der) Lehre während COVID-19. Auch eine möglichst familienfreundliche Gestaltung des Studiums ist ein Anliegen, das ich gerne verfolgen möchte.

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Das triumphale Gefühl, wenn man den Wecker jeden Morgen ein paar Minuten später stellt, um noch etwas mehr Schlaf zu bekommen und es dennoch irgendwie pünktlich in die Uni schafft.

Birthe Seifert

Wahl 2020 Birthe

Ich bewerbe mich, da ich gern ein letztes Jahr meine Erfahrungen, die ich in fast 5 Jahren StuRaMed gesammelt habe, in die Arbeit des Fachschaftsrates einbringen möchte.
Ich möchte weiterhin so gut wie möglich die Vertretung der Standpunkte der Studierenden unterstützen, vor allem während der COVID-19-Pandemie. Wichtig ist dabei natürlich vor allem eine Kompromissfindung im Sinne praktikabler Lösungen, ohne dass den Studierenden Nachteile entstehen. Weiterhin ist mir die Stärkung von Public und Global Health Themen in der Lehre wichtig. 

Was aus einem „normalen“ Semester vermisst du am meisten?
Klettern, Kampfsport, Treffen als Gruppe in Präsenz 

X